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Ihren Ursprung haben die Highlandgames
(Hochlandspiele) in keltischen Traditionen. Bereits im 10. Jahrhundert fanden
die ersten Spiele statt. Historischer Hintergrund der Highland Games war die
Auswahl der schnellsten und stärksten Männer des Landes. Diese sollten später
als Botenläufer und Krieger ihre Fähigkeiten beweisen. Auch unter den wilden
Stämmen im schottischen Hochland wurden derartige Wettkämpfe abgehalten.
Inzwischen finden
Highlandgames nicht mehr nur in Schottland statt, sondern werden fast weltweit
ausgetragen. Bedeutende Veranstaltungen kann man z.B. in England, den USA und
Deutschland besuchen. Hierzulande finden die bedeutendsten "Schottenspiele" in
Peine, Kempen, Xanten, Angelbachtal, Halle (Saale) und Machern statt. Dabei
gleichen die Highland Games inzwischen mehr einem Volksfest mit umfangreichen
Nebenprogramm. So finden häufig neben den athletischen Vergleichen und den
musikalischen Wettkämpfen der Piper und Drummer (Gathering) auch die Liebhaber
von Whisky, Fish'n Chips und Haggis, die Naturfreunde bei Vorstellungen diverser
Tierarten und dem Schafhütebewerben oder Tanz- und Musikdarbietungen immer
wieder interessante Punkte im Programm.
Quelle:
Hochlandspiele.de
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